Mit dem Regierungswechsel nach der Bundestagswahl deutet sich nun eine sozialpolitische Wende an, die weniger Solidarität und mehr soziale Kälte bringen könnte. Die etablierten Parteien scheinen sich einig, dass Leistungen für Arme gekürzt und Unternehmer stärker unterstützt werden sollen. Die zukünftige Bundesregierung plant, die Volkswirtschaft durch Deregulierung zu revitalisieren und den Rüstungshaushalt zu erhöhen.
Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und sozialen Initiativen ist nötig, um eine weitere Zunahme der sozialen Ungleichheit zu verhindern. Andernfalls droht ein radikaler Sozialabbau.
Die Veranstaltung findet in Kooperation ver.di Nürnberg statt.
Kosten | keine |
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